Improvisation – Alltagstraining und Basisregeln

Improvisationstraining ist nicht auf Kurse beschränkt, sondern jede und jeder kann Improvisation zwischendurch und immer wieder im Alltag üben. Hier findest du Impulse für ein tägliches Training und Basisregeln der Improvisation.

Wie geht das?

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Gromolo? Ick versteh nur Bahnhof!

Eine wunderbare Übung, um mehr auf Ausdruck, Motiv und Haltung zu fokussieren ist es, in „Gromolo“ zu sprechen. Gromolo ist eine erfundene Sprache ohne Sinn und Bedeutung – und dennoch kann sie sehr viel aussagen.

Zuweilen gelingt es nicht sofort, vollkommen sinnlose Laute von sich zu geben – zu sehr sind wir auf Inhalt und Aussprache programmiert.

Doch mit einem kleinen Trick lassen sich die störenden „Wächter“-Gedanken überlisten: wir erfinden ein spezielles Wort und nehmen nur dies und kein anderes. Die Aussprache haben wir, und den Inhalt werden wir mit diesem Wort auszudrücken versuchen…

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Wo stehe ich eigentlich? – Der Raum und ich

Wirkungsweise von (Bühnen-)Posi­tionen

Es ist nicht egal, wo an einem bestimmten Ort man sich aufhält.

Im Gegenteil gibt es eine sehr starke Aussagekraft durch die räumliche Position, die man sich als Darsteller/-in (auch: Vortragende, Eintretende etc.) beeinflussen kann.

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Aufbau theaterpädagogischer Einheiten

Jetzt habe ich mal tief in meine Ausbildungskiste gegriffen und ein wesentliches Element der theaterpädagogischen Arbeit herausgeholt, das bis heute unverzichtbarer Bestandteil in der Planung meiner Kurse und Workshops ist: der idealtypische Aufbau theaterpädagogischer Einheiten.

Los geht es mit dem Warm up

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