Stimme als Instrument Texte sprechen wie die Profis Dramaka Daniela Vöge

Die Stimme als Instrument – Texte gestalten wie die Profis

Die Stimme lässt sich wie ein Instrument schulen, und auch das gehört zum Schauspielunterricht.

Hier könnt ihr die Grundlagen des Stimmtrainings kennen lernen und üben, Texte zu gestalten wie die Profis.

Aber auch im täglichen Sprechen ist es hilfreich, bestimmte Techniken für eine gute Atmung, deutliche Aussprache und angemessenes Tempo zu kennen. Das haben wir ja schon von Mehrabian gelernt:

Erinnert ihr euch an die 38%?

Mehrabian-Kreis
vgl. Albert Mehrabian, Professor für Psychologie an der University of California (UCLA), Silent messages, Wadsworth, Belmont, California, 1971

Die „38“ in der berühmten Zahlenfolge 7 – 38 – 55 steht für die Bedeutung von Stimme und Sprache bei der Vermittlung einer Botschaft. 1967 entdeckt und in den nächsten Jahrzehnten grundsätzlich immer wieder bestätigt, schreibt die Mehrabian‐Studie neben der Körpersprache der Stimme einen hohen Einfluss auf die persönliche Wirkung zu.

Sprecherziehung/ Stimmtraining – wie geht das?

Schauspielerinnen und Schauspieler üben im Fach Sprecherziehung die Grundlagen von Atmung, Stimmvolumen, Resonanz. Anhand von Lauten, Worten, Sätzen und Übungstexten erproben sie in der gesamten Ausbildung und darüber hinaus täglich das technische Handwerkszeug: Artikulation, Modulation, Tempo, Pausierung, Rhythmus, Betonung. Die Stimme kann als Instrument gestimmt werden – mit Technik und Kontinuität. Das lohnt sich – mindestens zu 38%!

Grundsätzlich ersetzt dieser Beitrag aber keinesfalls einen Unterricht mit professionellen Sprecherzieherinnen und Sängern! Richtige Atmung, korrekte Aussprache, beherzte Lautstärke kann nur eine qualifizierte Lehrperson im direkten Kontakt vermitteln!

Ich zeige hier auf, welche Schritte ich selbst in meinen Kursen zum Sprechtraining unternommen habe, um meine erwachsenen „Schülerinnen und Schüler“ an eine starke und natürliche Vortragsweise heranzuführen. Zu den vorgestellten Übungen gebe ich selbst einige Beispiele, indem ich verschiedene Texte selbst spreche.

Stimmtraining: Atmung und Stimme

Die Atmung ist ein zentraler Punkt – im Leben natürlich, aber auch in der Gestaltung der Stimme. Viele nutzen nicht alle Kapazitäten ihrer Luft, Resonanz und Stimmstärke, sondern beschränken sich auf das Atmen in Brustkorbhöhe und bleiben damit in ihrer Stimme leider flach und leise.

Bauchatmung

Erste Übung ist deshalb die Bauchatmung, das bedeutet: beim Einatmen muss der Bauch nach außen gehen (die Lungen haben sonst keinen Platz, sich auszudehnen). Kurioserweise machen das viele umgekehrt, also beim Einatmen den Bauch nach innen zu ziehen, was anatomisch völlig widersinnig ist und einfach falsch angewöhnt. Beim Ausatmen zieht sich der Bauch wieder nach innen zurück. Wenn das schwerfällt oder sich merkwürdig anfühlt, ist es wichtig, dieses Prinzip ganz bewusst und gewollt anzuwenden:

Einatmendas bedeutetBauch raus!
Ausatmendas bedeutetBauch rein!

Es gibt eine gute Einführung in die richtige Atmung und das Herausfinden der eigenen Sprechstimme von Wissenschaftsmagazin „Quarks“. Hier ein Auszug:

Ausschnitt der Quarks-Sendung als pdf.

Nochmal sehr deutlich herausarbeiten kann man die Zwerchfellatmung mit dem schnellen Aussprechen von Konsonanten (Test auf p-p-p, k-k-k, t-t-t):

Wort- und Satzübungen Nr. 1

Warum ist die Zwerchfellatmung so wichtig

Sie unterstützt lautere Passagen in einer Rede und kann in ihrer Wirkung sogar noch gesteigert werden durch einen körperlichen Impuls. daraus ergibt sich ein zielgerichtetes, klares „Herauswerfen“ der Stimme.

Öffnung der Resonanzräume

Beim Sprechen oder Singen müssen Luft und Klang offen von unten nach oben (vom Bauchraum zum Mund) herausströmen können, um eine klare, kraftvolle Stimme zu entfalten. Das bedeutet, man kann sich Luftröhre, Kehle, Mundraum und Mund am besten wie ein Ofenrohr vorstellt, aus dem der Klang wie ein Strom oder wie ein Teppich, durch einen weiten Tunnel oder auf einer Bahn nach außen dringt. Hilfreich ist auch ein Gefühl des permanenten Gähnens!

Die Übungs-Lautreihe für die weiteren Silbenfolgen lautet: o-u-a-e-i-ö-ü-ä-eu-ei-au (das fragt ihr den hier viel zitierten Aderhold, der erklärt das).

Zur Steigerung der Resonanz wird mit folgenden Silben geübt: mom mum mam mem mim usw. Das M gibt einen schönen Resonanzlaut, insbesondere dann, wenn man es mit Kaubewegungen bei geschlossenem Mund summt.

Wort- und Satzübungen Nr. 2

Lockerungen von Lippen und Mundraum werden durch Stimmübungen auf manamaNO, -NU usw., bababaBO,- BU usw. blablablaBLO, -BLU usw. erreicht.

Besonderheiten im Stimmtraining

Flüstern

Die bisher empfohlenen Übungen und auch die folgenden Wort- und Satzübungen dienen sowohl der Stimmschulung als auch der Verbesserung der Geläufigkeit.

Die Deutlichkeit kann man fördern, wenn man Wörter oder Text­passagen flüstert, jedoch ohne jede Stimmgebung, da das „Tonflüstern“ stimmschädigend ist.

Beim echten Flüstern werden vor allem die Konsonanten hervorgeho­ben, während die Vokale „umgriffen“ werden. Das soll ohne Anstrengung geschehen, aber deutlich auf einen Hörer gerichtet.

Später überträgt man die Sprechbewegungen des Flüsterns auf normales Sprechen. (Vgl. Aderhold 1994 Kap. VI)

Hörbeispiel „Flüstern“

Glottisschlag

Der stimmlose glottale Plosiv (ein stimmloser, glottal gebildeter Verschlusslaut) ist in der Phonetik ein Konsonant, der durch die plötzliche, stimmlose Lösung eines Verschlusses der Stimmlippen gebildet wird und stark zur deutlichen Aussprache beiträgt.

Diesen „Knacklaut“ bemerkt man am besten beim Flüstern: „Iss auch ein Ei!“, und zwar jedes Wort deutlich abgesetzt, dann sollte der Knacklaut auffallen. Natürlicherweise sagt ein Franzose z.B. eher „is-sau-chei-nei!“

Und was passiert, wenn der Knacklaut überraschend fehlt, merkt man in dem Lied, wo es heißt „das Böse ist immer und ü-be-rall“ (statt über-all).

Wort- und Satzübungen Nr. 3

Der Könich und sein Königreich

In einem Kurs haben wir über den Ausdruck „König“ gerätselt, weil doch einige Teilnehmende ganz unterschiedliche Aussprachen mitbrachten. Hier kamen wir zum einen auf den Duden zu sprechen, zum anderen auf regionale Unterschiede in der Sprache.

Der „König“ ist in der deutschen Sprache sicher ein spezielles Beispiel, erhält aber in der Sprecherziehung (für Schauspieler) immer einen besonderen Platz, weil er naturgemäß öfter benannt wird in der klassischen Literatur, aber auch weil die Aussprache bei Wörtern mit -ig am Ende grundsätzlich variiert.

Bei diesem Wörtern wie König, Honig, eilig, sperrig und viele anderen Adjektiven auf -ig wird das auslautende -g standardsprachlich nicht wie ein k gesprochen, sondern wie der Reibelaut in dem Wort „„ich“.

Sobald aber durch Deklination weitere Buchstaben hinzutreten, wird das g wieder wie g gesprochen: die Könige, eilige Nachrichten, in einer sperrigen Kiste.

Folgt der Endung -ig aber die Ableitungssilbe -lich (königlich), so wird das g wie ein k gesprochen.

Total schräg!

http://www.duden.de/suchen/sprachwissen/aussprache%2520ig [08.05.13]

Und hier die regionalen Unterschiede durch den Dialekt:

Aussprache in den Regionen Dramaka

http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_1/f14a-c/ [08.05.13]

Tempo und Pausierung

Zur sprecherischen Charakteristik gehören auch Grundtempo, Temposteige­rungen bzw. -reduzierungen und Pausensetzungen beim Sprechen.

Eine große akzentuierende Wirkung hat der Wechsel des Sprechtempos. Er trägt zur Strukturierung bei, indem Wesentliches verlängert (betont) und Nebensächliches verkürzt („überflogen“) wird. Fast automatisch ändern wir unser Sprechtempo bei Einschüben oder Nebengedanken.

Pausen dagegen gliedern Sinneinheiten und geben der sprechenden Person wie dem Gesprächspartner Raum zum Denken. Pausensetzung kann sogar die Sinngestaltung beeinflussen. Staupausen – ein kurzes Innehalten des Atems – können z.B. Stilmittel dafür sein, die nachfolgende Aussage besonders zu betonen oder Spannung zu erzeugen.

Wenn Zuhörende nur halbherzig bei der Sache sind, kann eine Staupause – (SP) – manchmal Wunder wirken.

Heidi Puffer (2010:127)

Textbeispiel: Heinrich von Kleist, Die Fabel ohne Moral

Ich versuche hier mal, den Text von Kleist unter Berücksichtigung aller bisher erwähnten sprecheri­schen Ausdrucksmittel zu lesen: der Melodieführung, der Lautstärkeänderun­gen, der Klangfarbe, der Tempowechsel und der Pausensetzung.

Pfeile kennzeichnen die Kadenzen (Abschlüsse), TW den Tem­powechsel, SP die Staupausen und P die Pausen:

DIE FABEL OHNE MORAL
Wenn ich dich nur hätt↓e, (TW) sagte der Mensch zu einem Pfer↑de, das mit Sattel und Gebiss vor ihm st→ and, und ihn nicht aufsitzen lassen wollt↓e; (TW) (P) wenn ich dich nur hätte, wie du zu↑erst, (TW) das unerzogene Kind der Nat→ur, (TW) aus den Wäldern k↓amst! (TW) (P) Ich wollte dich schon führ→ en, (TW) (SP) ↑ leicht, wie ein Vogel, dahin, über Berg und T→al, wie es mich gut dünkt↓e; (TW) (P) und dir und mir sollte dabei wohl s↓ein. (P) Aber da haben sie dir Künste gel→ehrt, Künste, von welchen ich, (TW) n→ackt, wie ich vor dir stehe, nichts w↓eiß, (TW) und ich müsste zu dir in die Reitbahn hin→ein (TW) (wo­vor mich doch Gott bewahre) (TW) wenn wir uns verständigen wollt↓en.

Hier der Text zum Mitlesen ohne alles:

DIE FABEL OHNE MORAL
Wenn ich dich nur hätte, sagte der Mensch zu einem Pferde, das mit Sattel und Gebiss vor ihm stand, und ihn nicht aufsitzen lassen wollte; wenn ich dich nur hätte, wie du zuerst, das unerzogene Kind der Natur, aus den Wäldern kamst! Ich wollte dich schon führen, leicht, wie ein Vogel, dahin, über Berg und Tal, wie es mich gut dünkte; und dir und mir sollte dabei wohl sein. Aber da haben sie dir Künste gelehrt, Künste, von welchen ich, nackt, wie ich vor dir stehe, nichts weiß, und ich müsste zu dir in die Reitbahn hinein (wovor mich doch Gott bewahre) wenn wir uns verständigen woll­ten.

Quelle: Puffer, Heidi, ABC des Sprechens. Grundlagen, Methoden, Übungen, Leipzig 2010, S. 125 – 129

Hier geht es zu ihrer Webseite: Heidi Puffer, Stimm- und Sprechtraining in Frankfurt

Hörbeispiel: Heinrich von Kleist, Die Fabel ohne Moral

Modulation

Die Wirkung einer Rede oder einer Lesung hängt ganz entscheidend von der Art und Weise des Vortrags und der Ansprache an das Publikum ab. Stimme und Sprache sind Teil einer Handlung und selbst Handlung und Körperaktion.

Schon anhand kurzer Sätze lässt sich mittels der Satzmelodie sehr viel mehr sagen als nur die reine Information. Dazu folgende Übung (vgl. auch den Beitrag zum Thema Subtext):

Sie meinen es wirklich.Sie meinen es nicht wirklich.
Ich freue mich, hier zu sein!Ich freue mich, hier zu sein. (Mit sinkendem, enttäuschten Tonfall - jemand hat Sie zu dieser Party mitgeschleppt.)
Sie ist reizend!Sie ist reizend. (Farblose Stimmung - Sie sind nicht dieser Meinung.)
Ich würde liebend gern hingehen!Ich würde liebend gern hingehen. (Resignierend, seufzend)
Es tut mir leid.Es tut mir leid. (Sarkastisch, achselzuckend)
Wir müssen uns mal treffen.Wir müssen uns mal treffen. (Leichthin, gleichgültig, mit schweifendem Blick)
Ich glaub es dir.Ich glaub es dir. (Sarkastisch)
Das hast du gut gemacht.Das hast du gut gemacht. (Widerstrebend)
Mir geht es gut.Mir geht es gut. (Entschuldigend lächelnd, man soll nicht klagen. Oder verärgert, verzweifelt. Oder hilflos.)
Tu das nicht!Tu das nicht! (Einladend, verführerisch oder unsicher)
Es war nett, Sie zu sehen.Es war nett, Sie zu sehen. (Ohne zu lächeln - in Wirklichkeit war es sehr anstrengend. Oder gleichgültig, mit leicht gekräuselter Oberlippe: "Ich hoffe, Sie nie wieder zu sehen.")
Du siehst wundervoll aus!Du siehst wundervoll aus! (Nachdenklich. Lassen wir das. Es klingt ohnehin nicht echt.)
Das war wunderbar.Das war wunderbar. (Eigentlich hat es mir nicht gefallen.
Es macht mir wirklich nichts aus.Es macht mir wirklich nichts aus. (Was kann ich schon machen, ich werde eh immer ausgenutzt.)
Wegen so einer Lappalie rege ich mich nicht auf.Wegen so einer Lappalie rege ich mich nicht auf. (Ich bin wütend. Oder: ich lasse es mir nicht anmerken - mit zusammen gebissenen Zähnen.)

Hörbeispiele für Subtext

Die nun folgenden Übungseinheiten anhand eines bekannten und wenig vorbelasteten Textes können schließlich in Verbindung mit dem bisherigen theoretischen Hintergrund eine ganz gute Grundlage zur Gestaltung eigener Präsentationen sein. Viel Spaß!

Textbeispiel: Gebrüder Grimm, Der Froschkönig

Betonung von Wörtern:

Gezielte Betonung von Wörtern im Satz verändert die Intention, den „Subtext“ (intendierte Aussage hinter dem gesprochenen Wort). Aber nicht nur ein Wort wird i.d.R. betont, sondern diejenigen, die die gewünschte Aussage verstärken  (Wichtiges wird betont):

Ein ähnliches Experiment gab es schon im Beitrag Sprache und Sinn.

Unser Text: In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön. Aber die jüngste war so schön, dass die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien.

Hörbeispiel: Modulation am Beispiel des „Froschkönigs“

Sprachliche Gestaltung der Figuren

»Ach ja«, sagte sie, »ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst.« Sie dachte aber: Was der einfältige Frosch schwätzt, der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt, und kann keines Menschen Geselle sein.
Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras.

Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang da­mit fort. »Warte, warte«, rief der Frosch, »nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du.« Aber was half ihm, dass er ihr sein quak quak so laut nach­schrie als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Haus und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen musste.

Hörbeispiel: Gestaltung von Figuren am Beispiel „Der Froschkönig“

Großes Drama

Anhand von Textbeispielen lässt sich das Gelernte oft am besten  ausprobieren, und genau so verhält es sich mit folgendem Text. Maxim Gorki hat hier einen Text verfasst, der mit Superlativen nur um sich wirft und eine Fundgrube ist für alle, die sich an Sprache und Aussprache versuchen wollen. Dabei nutzt er Worte, die für alle Übenden sowohl Übungsmaterial in der Sprecherziehung als auch Möglichkeit zum Selbstausdruck sind.

Offenbar hat es auch eine interessante Geschichte.

Textbeispiel: Maxim Gorki, Das Lied vom Sturmvogel

PDF-Datei zum Mitlesen.

Hörbeispiel: Das Lied vom Sturmvogel, Maxim Gorki

Kriterien zur Bewertung künstlerischer Darbietungen

Ihr könnt euch mal den Spaß machen und diese Aufzeichnungen oder auch eine andere Person oder aber euch gegenseitig bei einem Vortrag oder einer Erzählung beobachten und danach die Performance anhand einer Liste bewerten. Höflich bleiben! Es handelt sich nur um einen Momenteindruck. Morgen kann die Einordnung schon wieder ganz anders ausfallen.

Aber tatsächlich gibt es nachvollziehbare Kriterien, nach denen eine „Aufführung“ gemessen werden kann.

(nach Grit Hollack 1999).

Hier geht es zur Liste als pdf.

Literaturhinweise

  • Aderhold, Egon/ Wolf, Edith, Sprecherzieherisches Übungsbuch, Berlin 1994
  • Der kleine Hey, Die Kunst des Sprechens. Das multimediale Trainingsprogramm, Schott Music International, Mainz 2003
  • Ritter, Hans Martin, Sprechen auf der Bühne. Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Berlin 22009
  • Rossié, Michael, Sprechertraining. Texte präsentieren in Radio, Fernsehen und vor Publikum, Wiesbaden 72013
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