Netzwerke erstellen

Netzwerkkompetenz fördern – ein Workshopbericht

Im Rahmen des Seminars „Netzwerkmanagement und Netzwerkkompetenz“ am ZAK1Zentrum für angewandte Kulturwissenschaften Karlsruhe wurde ich gebeten, einen Theaterworkshop zum Thema Netzwerken zu geben, und da kam mir gleich dieses Stück in den Sinn:

1992 schrieb Peter Handke – österreichischer Literatur-Nobelpreisträger und Autor zahlreicher Theaterstücke, die genau das, nämlich Theater, thematisieren –  das Stück „Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten“. Das Geschehen spielt sich ausschließlich auf einem Platz ab, auf dem sich zahlreiche Figuren ohne Worte begegnen.

Die Gruppe bestand aus rd. 20 Studierenden vorwiegend naturwissenschaftlicher Fächer (als „Studium Generale“), und wir hatten einen ganzen Tag.

Da es keinen Sprechtext gibt, arbeitete ich in diesem Workshop sowohl mit Theater- als auch Tanzelementen.

Hier beschreibe ich, wie dieses Stück Ausgangspunkt für tänzerische/ körperliche Theaterarbeit war und inwiefern dies die Kompetenz, (analoge) Netzwerke zu schaffen und zu erhalten, stärken konnte.

Aus dem Ausschreibungstext

Ein gutes Netzwerk gilt als Voraussetzung für neue Verbindungen, fachlichen Austausch und Gewinnung von Aufträgen. Je größer dabei emotionale Intensität, Grad des Vertrauens und gemeinsam verbrachte Zeit sind, desto stärker ist auch die Beziehung der Akteure. Daher entsteht das wirksamste Netzwerk zweifellos durch die persönliche Begegnung.

Bestimmte persönliche Merkmale prägen diese Begegnungen. Haltung, Status, Bewegungsrhythmus, Grad der Körperspannung, äußeres Erscheinungsbild z.B. erzählen viel über die Gesprächspartner und beeinflussen den Kontakt.

Nun lebt gerade das Theater von menschlichen Beziehungen und Auseinandersetzungen und ist dadurch ganz besonders geeignet, das Verhältnis zwischen Personen nachzuzeichnen und zu verdeutlichen.

Ein Theaterstück, das solche Vorgänge ins Zentrum der Handlung rückt, ist Peter Handkes 1992 uraufgeführtes Stück „Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten“.

Der Hauptakteur des Stücks ist hier ein Platz. Menschen überqueren ihn, allein, als Paare oder in Gruppen. Sie schlendern oder eilen. Manche von ihnen verfolgen ein Ziel, andere wiederum scheinen keines zu haben. Einige begegnen sich, erleben Freude, Schmerz oder Schrecken – wir sehen ein modernes Welttheater.

Dieses Stück dient als Vorlage für die Begegnungen der Teilnehmenden im Seminar. Auf der Basis theaterpädagogischer Übungen nähern sie sich ausgewählten Figuren in praktischer Arbeit und geben ihnen Gestalt.

Mit ihrem Aufeinandertreffen in kurzen Spielszenen werden die Merkmale von Kommunikation wie unter eine Lupe deutlich und im Gespräch danach gemeinsam analysiert.

Vorarbeit im Seminar

Um die Figuren körperlich möglichst ausdrucksstark zu gestalten (denn sie hatten ja keinen Text) stellte ich zunächst Übungen aus den Bewegungsstudien nach Rudolf von Laban zusammen. Die Teilnehmenden sollten damit die Möglichkeit erhalten, ihre Figur allein über körperliche Elemente zu entwickeln, ohne Kenntnis von Biografie oder Intention haben zu müssen.

„Zwischen der inneren Motivation einer Bewegung und dem Körpergeschehen besteht ein fast mathematisches Verhältnis.“
R. v. Laban, Die Kunst der Bewegung (1988:5)

Rudolf von Laban

Rudolf von Laban Workshop Dramaka

Rudolf von Laban (1879 – 1958) schuf mit seinen grundlegenden Untersuchungen zur menschlichen Bewegung ein Fundament für die Entwicklung des modernen Tanzes. Sein theoretisches Werk umfasst Konzepte der Tanzpädagogik, Bewegungsanalyse und Choreographie sowie ein Tanznotationssystem.

Laban studierte zunächst Kunst und Architektur in Paris. Schon bald widmete er sich dem Tanz und begann sein architektonisch geprägtes Raumverständnis auf die tänzerische Körperbewegung anzuwenden. So wurde er zu einem der wichtigsten Wegbereiter des mitteleuropäischen „Ausdruckstanzes“, der in den 20er Jahren des vorherigen Jahrhunderts seine Blütezeit erlebte.

Wikipedia-Eintrag

Die Kategorien der Bewegungsanalyse

Buch Laban Bewegungsworkshop DramakaEs gibt nach Laban vier Kategorien, um Bewegung präzise und klar zu beschreiben und zu vermitteln. Jede Bewegung enthält folgende Kategorien:

  1. Körper
  2. Antrieb
  3. Form
  4. Raum

Für uns war hier die Kategorie „Antrieb“ wichtig, weil es den Grund für die Bewegung, die innere Motivation und damit das Verhalten einer Figur nach außen trägt.

Kategorie: Antrieb

Je nach innerer Verfassung und persönlicher Bewegungspräferenz ändern sich die Dynamik und der Ausdruck einer Bewegung. Diese innere Einstellung zu einer Bewegung unterteilte Laban in die Faktoren:

  • Raum
  • Zeit
  • Fluss
  • Kraft/Gewicht

Durch zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten entsteht eine Vielfalt möglicher Ausdrucksweisen. Die Analyse und der bewusste Einsatz des Antriebes kann als wichtiges Werkzeug genutzt werden, um nonverbalen Ausdruck wahrzunehmen, zu benennen und zu erweitern.

Zu diesem Thema haben wir in der Gruppe zunächst ein paar Begriffe zusammengestellt, die für die einzelnen Faktoren gelten können.

BewegungsfaktorenElemente 
Raumdirekt
schnell, eintönig, gespannt, klar, zieht zum Ziel, starr, fixiert
indirekt
ständige Veränderung, verwirrt, suchend, isoliert, erstaunt, schweifend, neugierig, ängstlich, vorsichtig
Zeitplötzlich
ruckartig, abrupt, kantig, eckig, hektisch, fahrig, gedankenlos, unterbrochene Energie, Schreck
allmählich
gleichgültig, langweilig, träumen, langsam werden, Sehnsucht, wegdriften, die eigene Stimme hören, Gedanken kommen und gehen, nicht denken, Ruhe
Flussgebunden
konzentriert, unfrei, angespannt, fixiert, behutsam, kontrolliert, abwägend
frei
beschwingt, unkontrolliert, grenzenlos, ausladend, überschwänglich, unbeherrscht, gefährlich, Genuss, Freude, sinnlich
Kraft/ Gewichtkraftvoll
angespannt, wohltuend, Schwere, bewusst, kraftvoll, ausprobieren, Selbstvertrauen, konzentriert, aggressiv, gefährlich, lustvoll

passives Gewicht

weich, schwer, schlaff, ohne Spannung, entspannend, kopflos, Egalstimmung, Nullbock
leicht
beschwingt, harmonisch, schön, zart, verträumt, verspielt, ruhig, locker, sensibel, leise, luftig, empfindsam, langsam, zerbrechlich, verletzbar, schwach

Danach haben wir diese Bewegungsqualitäten nacheinander ganz bewusst ausprobiert, ebenfalls in der Gruppe, um ein Gefühl für die die Unterschiede zu bekommen.

Das Stück

Nun ging es darum, eine Figur zu übernehmen (hier durch Los) und sie mit einer Bewegungsform zu verknüpfen, die für die Darstellerin/ den Darsteller passend erschien. Handkes Eingangstext lautet:

Buch Handke für die Theaterarbeit Dramaka

„Ein Dutzend Schauspieler und Liebhaber

Die Bühne ist ein freier Platz im hellen Licht. Es beginnt damit, dass einer schnell über ihn wegläuft.
Dann aus der anderen Richtung noch einer, ebenso.
Dann kreuzen zwei einander, ebenso, ein jeder in kurzem, gleichbleibendem Abstand gefolgt von einem dritten und vierten, in der Diago­nale.
Pause.“

Das ist Theater pur:

„Ein Mensch geht durch den Raum, während ihm ein anderer zusieht; das ist alles, was zu einer Theaterhandlung nötig ist.“
Peter Brook, Der leere Raum (2009:9)

Jede/r Teilnehmende sollte eine oder zwei Rollen übernehmen, dazu wurden im späteren Verlauf noch Paare bzw. Gruppen gebildet.

 

Auswahl der Figuren

1. Einer überquert den Platz, ohne Augen für die­sen, als Angler, auf dem Hinweg.
2. Ebenso dann gleich eine als dick vermummte ältere Frau, einen Einkaufskarren hinter sich herziehend.
3. Sie ist noch nicht ganz aus dem Blickfeld, als zwei (einer) mit den Helmen von Feuerwehrsleuten über den Platz gestürmt kommen, Schläuche und Löscher im Arm, eher bei einer Übung als einem Ernstfall?
4. Ihnen folgt auf dem Fuß, mit dem Gang eines Traumverlorenen, der Anhänger einer Fußballelf, unterwegs nach Hause, wohin es noch weit ist, unter der Achsel eine verkohlte Fahne, die ihm beim Gehen allmählich auseinander­fällt.
5. Fast zugleich eilt auch schon einer als örtlicher Geschäftsmann vorbei, welcher im Queren des Platzes seinen einen Schlüssel­bund, den vom Auto?, einsteckt und den an­dern, den größeren, von Haus und Laden?, herauszieht, darinnen im Gehen den passen­den fingert und mit ihm beim Abgang in Rich­tung seines Objekts zielt.
6. Und unmittelbar danach kommt jemand Un­bestimmbarer wie hinter ihm hergelaufen, stockt mitten auf dem Platz und kehrt langsam wieder um.
7. Ein Uniformierter marschiert auf der einen Seite rasch durch, und kommt auch schon wie­der von der andern zurück, ebenso im Lauf­schritt, im Arm einen Blumenstrauß, mit die­sem auf kürzestem Wege verschwindend.
8. Nass ist dagegen die Gestalt, die inzwischen schon eine ganz andere Bahn über den Platz zieht, tropfnass wie nur ein Schiffbrüchiger, der auf den Knien daher kroch und sich erst allmählich so halbwegs aufrichtet, und dann auch schon aus dem Bild taumelt.
9. An seiner Stelle geht jetzt eine junge Frau, in einem leichten Bürokleid, ein Tablett mit ein paar Kaffeetassen in der Hand, und beschreibt einen kurzen Bogen über die Bühne, ehe sie in eine der Gassen biegt.
10. Einer mit Blindenbrille tapst herein, ohne seinen Stock, irrt umher, und bleibt dann wie verloren stehen, während um ihn herum, von allen Seiten, ein episodisches Getriebe herrscht.
1. Eine vollständige Flugzeugbesatzung, mit ent­sprechendem Gepäck, zieht über den Platz ihre wie vorgegebene Bahn.
2. Eine kleine Wandergruppe quert in der Diago­nale, entsprechend mit Vorhut, Hauptfeld und dem einzelnen Nachzügler, gesenkter Kopf, schleppender Schritt, der auch auf den Finger­pfiff von jenseits der Szene sich nicht beschleu­nigt; im Abgehen hält der Nachzügler gar inne, legt den Kopf in den Nacken und zeich­net mit der Hand sozusagen die Flugfiguren verschiedener Vögel in die Luft, die er im Wei­tergehen dann sich unters Gewand fächelt.
3. Geführt von jemandem mit hocherhobenem Sonnenschirm, tritt eine kleine Reisegruppe auf, eher krumme, ländliche Gestalten, dun­kel-festlich herausgeputzt, in der Mehrheit alt, hält nun in einem einzigen Ruck inne und bricht, wie angesichts des bloßen Lichtes auf dem Platz, in einen Unisono-Ausruf des Stau­nens aus, den sie, wobei ein jeder sich krumm­langsam im Kreis wendet, beim Abgang dann, unter der stummen Zeugenschaft des Führers, gleichsam für diesen, mit geschlossenen Mün­dern als großes Gesumm abgewandelt wieder­holt.
4. Eine kleine Gesellschaft im weißen und schwarzen Festgewand, sich im Gehen nach und nach Reiskörner von Haaren und Schultern beutelnd.
1. Zwei Unbestimmbare gehen dann aus ver­schiedenen Richtungen durch das Geviert, der eine mit einem Buch in der Hand, der andere mit einem Brot. Ohne gegenseitig sich zu beachten, schlägt der eine, als sie auf gleicher Höhe sind, sein Buch auf, und beißt der andre von seinem Laib ab. Der Lesende wird langsamer, ebenso der Es­sende; dann blickt der Leser auf und über die Schulter, während der Esser, im Kreis schau­end, vom Platz geht.
2. Ein Beliebiger geht nun an einem Beliebigen vorbei, stutzt, auch der andere stutzt, sie star­ren einander in die Gesichter, erkennen einan­der, haben sich geirrt, schütteln die Köpfe, scheren weit aus, stutzen noch einmal, blicken einander starr nach, gehen kopfschüttelnd ge­trennter Wege.
3. Einer sucht etwas, gebückt, dann auf allen Vieren, einer sucht mit ihm, ebenso, ein dritter schließt sich an, kommt in die Quere, und ganz woanders fängt noch einer seinerseits zu suchen an, indes der erste Suchende dies und jenes findet und ins Licht hält, das er gar nicht gesucht hat, und einer der Mitsucher etwas längst Verlorengeglaubtes für sich wiederfin­det, das er nun küsst und herzt.

Arbeit an der Rolle

Es wurde eine große freie Fläche abgesteckt – dies sollte „der Platz“ sein, den man betreten und wieder verlassen konnte.

Jede Teilnehmende übte zunächst für sich die Einzelrolle in Bezug auf die vier Faktoren:

Wie nimmt die Figur den Raum ein: direkt oder schweifend, indirekt? Wie ist das Bewegungsmuster: plötzlich oder allmählich? Der Bewegungsfluss? Gebunden oder frei? Wie zeigt sich die Figur? Kraftvoll, kraftlos, leicht? (s. Tabelle oben)

In einem Fluss betraten die Figuren nun nacheinander den Platz, überquerten ihn in ihrem Tempo und verließen ihn wieder, während alle anderen um den Platz standen und beobachteten. Hier kamen schon die unterschiedlichsten Bewegungsmuster zum Einsatz und die unterschiedlichsten Typen traten auf – ein Mikrokosmos im Seminar. Das Tempo insgesamt war langsam: die Figuren sollten sich Zeit nehmen, die Zuschauer in Ruhe beobachten können.

Im zweiten Schritt betraten die Figuren selbständig die Fläche und überquerten sie, doch wenn eine Begegnung stattfand, gab es einen kleinen Austausch – jede in ihrem Bewegungsmuster – danach wieder eigene Wege.

Nun fanden sich weitere Gruppen bzw. Paare zusammen und übten Handkes Vorgaben, wobei sie sich wieder auf die entsprechenden Bewegungsmuster einigten.

Auch hier wieder: Die Gruppen und Paare betreten nacheinander den Platz, überqueren ihn und treten wieder ab. Die anderen beobachten.

Zusammenspiel – das Netzwerk

Zum Schluss wird der Platz komplett freigegeben: Alle Figuren betreten ihn selbstständig, ob allein oder in der Gruppe, auch in kleinerer Gruppe, lösen sich daraus wieder, verlassen ihn allein, kehren wieder zurück, diesmal vielleicht als Paar und begegnen dabei wieder anderen. Es entstehen immer neue, andere Konstellationen und Begegnungen, und die Möglichkeiten, sich selbst auf den Weg zu machen oder sich einer kleinen Gruppe anzuschließen, sind vielfältig.

Diese Etappe dauert an die 40 Minuten.

Feedback

Netzwerk Dramaka

Hier ein Auszug aus dem Feedback zum Ende des Workshops, sowohl zur Theaterarbeit selber als auch zum Thema Netzwerken, was in diesem Fall tatsächlich übereinstimmend für beide Bereiche gilt:

„Netzwerke haben sich zufällig ergeben, waren nicht geplant.“

„Die Netzwerke waren hier zwar symbolisch dargestellt, aber trotzdem sehr klar.“

„Man muss etwas tun/ aktiv sein, damit Netzwerke beständig sind.“

„Man muss Engagement zeigen (also nicht lange an der Seite stehen).“

„Wahrnehmung anderer um einen herum ist nötig, um gut zu kommunizieren.“

„Abstrakte Netzwerke wurden sehr deutlich.“

„Es dauerte lang, wenn man an jemanden herantreten wollte, wenn man selbst ein langsames Bewegungsmuster hatte.“

„Wenn die Bewegungsmuster zu unterschiedlich waren, gab es nur kurze Begegnungen.“

„Manchmal war es schwierig, sofort auftreten zu müssen, ohne eine Idee.“

„Die Handlungen und Bewegungen waren sehr ungewohnt.“

„Es waren viele Akteure zu sehen in der Aktion, man musste sie alle im Blick haben.“

„Die spezielle Haltung der anderen ist mir jetzt deutlicher geworden.“

„Ich kann die Körpersprache des Gegenübers jetzt besser lesen.“

„Die Begegnungen waren erstaunlich klar in ihrer Aussage, auch wenn man gar nichts beabsichtigt hatte.“

„Manchen begegnete man immer wieder, anderen fast gar nicht.“

„Manche blieben stärker im Gedächtnis (wg. besonderer Haltung oder Aktion) als andere.“

Fazit

In diesem Workshop ging es darum, den eher abstrakten Begriff des „Netzwerkens“ in eine greif- und sichtbare Form zu bringen. Wie sich die unterschiedlichen Menschen in ihrem eigenen Kosmos mit den anderen in Verbindung setzen, lässt sich sehr gut äußerlich/ körperlich darstellen und erproben.

Wie in vielen anderen Kursen, in denen theoretische Lerninhalte theaterpädagogisch vermittelt werden, gelang auch hier ein tieferes Verständnis für das Thema (wie das Feedback zeigt) mittels der ganz praktischen, handlungsorientierten Arbeit mit Theater.

Literaturhinweise

  • Brook, Peter, Der leere Raum, Berlin 102009
  • Handke, Peter, Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten, Berlin 1992
  • Kennedy, Antja (Hg.), Bewegtes Wissen. Laban/  Bartenieff – Bewegungsstudien verstehen und erleben, Berlin 22014
  • Laban, Rudolf von, Die Kunst der Bewegung, Wilhelmshaven 1988
  • Laban, Rudolf von, Der moderne Ausdruckstanz, Wilhelmshaven 31988
  • Laban, Rudolf von, Choreutik. Grundlagen der Raum-Harmonielehre des Tanzes, Wilhelmshaven 1991
  • Perrottet, Claude, Ausdruck in Bewegung und Tanz, Bern/Stuttgart 21988
  • Loesch, Ilse, Mit Leib und Seele. Erlebte Vergangenheit des Ausdruckstanzes, Berlin 1990
  • https://www.laban-eurolab.org/lbbs/theorie/ [19.10.22]
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