Willkommen zum Dramaka – Blog

Notizen aus dem Trainingsalltag

Ursprünglich sollte die Seite dramaka.de dazu dienen, meine neuen Angebote zum Systemischen Teamcoaching vorzustellen. Doch nachdem ich im Juni 2022 diesen Blog begonnen hatte, wurde mir klar, dass ich zuvor doch noch mancherlei Wissenswertes aus meinen früheren Kursen und Projekten zu erzählen habe…

Daher stelle ich hier verschiedene gesammelte Texte und Ideen zu den Themen Team, Theater und Theatermethoden vor, und diese werden kontinuierlich ergänzt – so jedenfalls der Plan.

Bitte vergesst nicht, den Beiträgen Eure Erfahrungen, Ergänzungen und Anmerkungen im Kommentar hinzuzufügen! Sie in den Netzwerken zu teilen, ist auch immer eine gute Idee.

Und nun viel Spaß beim Schmökern!

Daniela Vöge

Mehr über mich und das Projekt Dramaka:

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Die Arbeit der Schauspielerin an der Rolle

„Den Menschen, die Schauspieler sein wollen und sich dazu berufen fühlen, steht ununterbrochene anstrengende Arbeit bis zu ihrem Lebensende bevor. Ihr Leben verläuft im ständigen Wechsel von Begeisterung und Enttäuschung. Wie bei jeder anderen Tätigkeit von Einbildungskraft und Verstand weckt auch hier jede Erkenntnis nur neue Zweifel. (Doch) denken Sie stets daran, dass Sie für eine große, lautere Sache hergekommen sind. Es gibt keinen höheren Genuss als die Arbeit in der Kunst.

Das ist mein Vermächtnis. Es fußt auf den Erfahrungen von sechsundfünfzig Jahren, die ich in diesem Theaterkessel schmore.“

Konstantin Sergejewitsch Stanislawski (1863 – 1938)
auszugsw. zit aus: Simhandl, Peter, Stanislawski Lesebuch, Berlin 21992, S. 31 ff. 

Die Arbeit an der Rolle

Da liegt er nun, der neue Text, drinnen ein neues Abenteuer, ein neues Leben, eine neue Entwicklung, insgesamt ein neues, frisches Projekt.

Und nun? Wie beginnen?

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Improvisation – Alltagstraining und Basisregeln

Improvisationstraining ist nicht auf Kurse beschränkt, sondern jede und jeder kann Improvisation zwischendurch und immer wieder im Alltag üben. Hier findest du Impulse für ein tägliches Training und Basisregeln der Improvisation.

Wie geht das?

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25 Rollenmonologe zum Üben und Vorsprechen

Über viele Jahre hinweg habe ich halbjährlich einen Schauspielkurs gegeben, der sich gezielt an erwachsene Anfänger/-innen richtete („Schauspielunterricht für Quereinsteiger“).

Ein wichtiger Teil dieses Kurses war die Arbeit an der Rolle anhand eines vorgegebenen Textes, nämlich eines Monologs aus einem Werk der klassischen oder modernen Dramenliteratur. In dieser Zeit habe ich deshalb einige Rollenmonologe zusammen gesucht, die ich hier gern vorstelle.

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Theatermethoden für die Teamentwicklung

Im Fokus: Forumtheater, Soziometrie und Improvisation

Wann ist solch ein Teamcoaching sinnvoll:

Sobald sich Menschen zusammen finden, um etwas gemeinsam zu bewerkstelligen, treten sie sofort in Beziehung zueinander. Oft erfolgen dazu Absprachen, wer welche Rolle einnimmt oder welche Aufgaben bearbeitet.

Zuweilen aber kommt die Gruppe trotz aller Anstrengungen nicht substantiell weiter.

Denn die allermeisten Signale über die Verhältnisse in der Gruppe und ihre entsprechende Wirksamkeit finden unsichtbar, intuitiv und meist unbewusst statt. Diese Mechanismen zu erkennen und zu verändern kann eine Gruppe wegführen von hemmenden Umständen und sie stattdessen zu einem wirklich produktiven, an der Sache orientierten und kollegialem Team formen. Dabei hilft ein Teamcoaching essentiell weiter.

Für meine Kurse nutze ich natürlich Theatermethoden, und das aus gutem Grund:

Theatermethoden sind handlungsorientiert, sie bringen Menschen in jeder Hinsicht in Bewegung und sie bieten Raum für neue Ideen und Impulse.

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Einen Raum betreten – Challenge!

Auftritt und Wirkung

Zuweilen stellt sich die Frage, wie wir einen Raum betreten sollten, zumal dann, wenn schon andere Teilnehmende vor Ort sind. Bin ich mir unsicher und will einen selbstbewussten Eindruck machen, verhalte ich mich sicher anders als wenn ich die geübte Hauptrednerin bin und nix ist vorbereitet. Jede Situation bedeutet eine neue Herausforderung.

Hier will ich Euch zu einer kleinen Challenge auffordern, nämlich einen Raum zu betreten, die Wirkung auszuprobieren und direkt zu erleben. Dadurch kann man bald ein Gefühl dafür entwickeln, wie der eigene Auftritt am stimmigsten wirkt – denn es ist absolut möglich, diesen je nach Situation entsprechend zu gestalten.

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Das Prinzip der Bühne – Body Language Quick Guide

Gut, wenn man vom Theater kommt – dann sind manche Dinge selbstverständlicher und müssen nicht mühsam neu erarbeitet werden.

So verhält es sich auch mit der Körpersprache.

Erfreulicherweise gibt es dabei ein einzelnes, einfaches Bühnenprinzip, das man sich nur ordentlich einprägen muss, dann hat man fast schon alles darüber gelernt.

Neugierig?

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Gromolo? Ick versteh nur Bahnhof!

Eine wunderbare Übung, um mehr auf Ausdruck, Motiv und Haltung zu fokussieren ist es, in „Gromolo“ zu sprechen. Gromolo ist eine erfundene Sprache ohne Sinn und Bedeutung – und dennoch kann sie sehr viel aussagen.

Zuweilen gelingt es nicht sofort, vollkommen sinnlose Laute von sich zu geben – zu sehr sind wir auf Inhalt und Aussprache programmiert.

Doch mit einem kleinen Trick lassen sich die störenden „Wächter“-Gedanken überlisten: wir erfinden ein spezielles Wort und nehmen nur dies und kein anderes. Die Aussprache haben wir, und den Inhalt werden wir mit diesem Wort auszudrücken versuchen…

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Wo stehe ich eigentlich? – Der Raum und ich

Wirkungsweise von (Bühnen-)Posi­tionen

Es ist nicht egal, wo an einem bestimmten Ort man sich aufhält.

Im Gegenteil gibt es eine sehr starke Aussagekraft durch die räumliche Position, die man sich als Darsteller/-in (auch: Vortragende, Eintretende etc.) beeinflussen kann.

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Was wir von Schauspielerinnnen und Schauspielern lernen können

Die ganze Welt ist eine Bühne,
Und alle Frau’n und Männer nichts als Spieler.
Sie haben ihren Auftritt, ihren Abgang,
Und jeder spielt im Leben viele Rollen.

~ William Shakespeare, Wie es Euch gefällt, 2. Aufzug, 7. Szene

Im beruflichen Umfeld gilt es häufig, vor anderen zu präsentieren, eine Gesprächsrunde zu moderieren oder einfach nur einen guten Auftritt beim Networking oder beim morgendlichen Meeting hinzulegen.

Eigentlich stehen wir ziemlich oft auf einer Bühne. Dann nehmen wir das doch einmal ganz wörtlich:

Welche Fähigkeiten muss ein Schauspieler für seinen Beruf trainieren, und in welchem Zusammenhang stehen diese „Soft Skills“ mit den Anforderungen an Führungskräfte aus ganz anderen Bereichen?

Kurz:

Was können wir von Schauspielern lernen?

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Leitfaden für gelungene Präsentationen

Im Juni und Juli 2017 erarbeitete ich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer Softwarefirma die Präsentation ihrer firmeneigenen Broschüre. Aus dieser Arbeit ist ein allgemeiner Leitfaden entstanden, der sich sehr gut für alle Arten von Vorträgen eignet. Teilweise ist er stichwortartig; bei Rückfragen einfach das Kontaktformular nutzen!

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